Finanzen

Rechnungstracker – garantiert nie wieder eine Rechnung vergessen!

Weißt du, was ein Rechnungstracker ist? Es ist ein tolles Werkzeug, um deine regelmäßigen Ausgaben zu kontrollieren.

Wieso du einen Rechnungstracker nutzen solltest

Neigst du dazu regelmäßig Zahlungen zu vergessen? Bist du überrascht, wenn die jährliche Zahlung deiner Autoversicherung fällig ist? Weißt du, ob deine automatischen Abbuchungen getätigt werden oder sich der Betrag erhöht hat?

Wenn du eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantwortet hast, solltest du definitiv einen Rechnungstracker führen.

Mit einem Rechnungstracker behältst du deine regemäßigen Zahlungen im Auge. Du weißt dadurch genau, wann etwas abgebucht wird und wie hoch der Betrag ist.

Durch die regelmäßige Nutzung

  • wirst du keine Zahlungen mehr vergessen,
  • wirst du von Zahlungen nicht mehr überrascht,
  • siehst du es sofort, sollte sich ein Betrag ändern bzw. erhöhen.

Wie nutzt du deinen der Tracker

Was toll an einem Rechnungstracker ist, dass er wirklich simpel ist.

Du beginnst damit, dass du dir eine Aufstellung deiner regelmäßigen Zahlungen machst.

Dazu zählen Miete, Handy, Abos, Versicherungen, Kreditraten, etc. und ob diese monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich abgebucht wird. Am einfachsten und schnellsten geht es, wenn du dein Konto für 12 Monate durchgehst.

  • Nun erstellst du eine Übersicht mit folgenden Spalten: Rechnung / Betrag / Jänner bis Dezember.
  • In der Spalte „Rechnung“ trägst du deine fixe Ausgabe ein.
  • In der nächsten Spalte „Betrag“ kommt der Betrag der Rechnung hinein.
  • Nun prüfst du regelmäßig dein Konto – immer wenn eine deiner Ausgaben abgebucht wird, markierst du den betreffenden Monat in deinem Tracker.
  • Zahlungen, welche nicht monatlich sind, markiere ich mir gerne farblich, damit ich diese nicht vergesse.

Als Beispiel ein ausgefüllter Rechnungstracker:

So sieht ein ausgefüllter Rechnungstracker aus – einfach oder?!

Womit führt man einen Rechnungstracker

Das liegt ganz bei dir!

Ich bevorzuge Stift und Papiert. Ich habe mir den Tracker ausgedruckt. Nun hängt er jederzeit griffbereit an meiner Pinwand. Wenn ich dann mein Haushaltsbuch führe, markiere ich einfach nebenbei die bezahlte Rechnung auf meinem Tracker.

Wenn du lieber elektronisch arbeitest, biete sich dafür Excel an. Dort kannst du schnell und einfach einen Tracker erstellen. Du kannst ihn so jederzeit anpassen und bearbeiten.

In meinem Download Bereich findest du auch eine kostenlose Vorlage eines Rechnungstrackers zum Ausdrucken.

Was hältst du von einem Rechnungstracker? Sinnvoll oder unnötig? Lass es mich in den Kommentaren wissen.

Cherry

Leave A Comment