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4 Tipps für einen erfolgreichen Black Friday

4 Tipps für einen erfolgreichen Black Friday
Posted by Andrea

Black Friday – des einen Freud, des anderen Leid! Ich persönlich habe schon vor ein paar Jahren beschlossen, an diesem Tag nicht mehr teilzunehmen. Die aggressive Werbung für Black Friday hat mich extrem gestresst und überfordert. Da habe ich für mich beschlossen, dass ich diesen Tag einfach ignoriere.

Das Gegenteil davon ist mein Freund G. Er LIEBT Black Friday, und bereitet sich akribisch darauf vor, um die größtmöglichen Ersparnisse und Vorteile zu bekommen.

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4 erfolgreiche Tipps für Black Friday

G. war so nett, sich diesbezüglich mit mir zusammen zu setzten und das Thema zu besprechen. Gemeinsam haben wir folgende Tipps für ein erfolgreiches Black Friday-Shopping zusammengestellt.

Tipp 1: Mach dir eine Liste

Dieser Punkt ist von großer Bedeutung! Gehe niemals unvorbereitet zum Black Friday shoppen. Das ist besonders wichtig, wenn du dazu neigst, dich leicht ablenken zu lassen – so wie ich .

Schreibe dir schon ein paar Wochen vorher zusammen, was du unbedingt haben möchtest. Mit einem klaren Ziel vor Augen, neigst du nicht zu unnötigen Spontankäufen. VORSICHT: deine Liste sollte nicht zu lange sein! Je mehr Produkte draufstehen, desto unübersichtlicher wird diese für dich.

Überlege dir deshalb gründlich, welche 5-6 Artikel du wirklich willst bzw. welche du wirklich brauchst. Konzentriere dich auf diese, und du wirst dadurch den größten Mehrwert für dich und dein Geld haben.

Tipp 2: Mach dir ein Budget

Bevor du dich in das Shopping-Vergnügen stürzt, lege dir ein Budget fest. Im ersten Moment hört sich das wahrscheinlich nicht nach Spaß an. Dieser Punkt unterstützt dich aber dabei, konzentriert bei der Sache zu bleiben.

Zuerst musst du dir überlegen, wie viel du insgesamt am Black Friday ausgeben willst. Hier ist es wichtig, dass du dir einen realistischen Betrag zurechtlegst. Achte drauf, dass dieser Betrag nicht zu klein, aber auch nicht zu groß ist.

Anhand deiner Liste teilst du nun dein Shopping-Budget auf. Du überlegst dir also, wie viel du maximal für welches Produkt ausgeben willst. Dadurch läufst du nicht in Gefahr gedankenlos Geld zu verpulvern. Zudem wirst du beim Aufteilen erkennen, welche Produkte du wirklich haben willst.

Tipp 3: Beobachte die Preise

Dieser Punkt war mit auch nicht klar, aber G. hat mich darauf aufmerksam gemacht. Du solltest bereits mehrere Wochen vorher damit starten, die Preise für deine Wunschartikel zu beobachten. Mein Freund startet damit bereits mehrere Monate vorher.

Wieso ist das wichtig? Viele Händler beginnen nämlich damit, langsam und unauffällig die Preise ihrer Produkte zu erhöhen. So werden die Waren langsam aber stetig teurer. Ganz schön hinterhältig, aber überrascht es dich wirklich?? Einer Firma geht es immer darum, Geld zu machen.

Da wir diesen Trick jetzt kennen, sind wir darauf vorbreitet und können dies für unseren Vorteil nutzen. Nun können wir nämlich erkennen, ob der „tolle“ Preisnachlass am Black Friday wirklich eine Ersparnis ist oder nicht. Hey, wir alle arbeiten schwer für unser Geld, daher sollten wir auch die Ersparnisse bekommen, die sie uns versprechen. Lass dich nicht von den Firmen aufs Glatteis führen.

Tipp 4: Black Friday ist eine Marketing Falle

Mit der aggressiven Werbung für diesen Tag, sollst du dazu verleitet werden, unnötig viel Geld auszugeben. Um das zu erreichen, sprechen die Unternehmen und die Werbung mehrere psychologische „Schmerzpunkte“ von uns Konsumenten an.

Was genau ist mit „Schmerzpunkten“ gemeint:

  • Uns wird vorgemacht, dass wir was tolles verpassen, wenn wir am Black Friday nicht mitmachen. Schließlich nutzen ja alle andern auch diesen Tag! Willst du nicht zu all den anderen gehören?
  • Die Unternehmen wollen uns weis machen, dass wir unheimlich viel Geld sparen können. Was aber so nicht stimmt, schließlich werden oft die Preise vorab erhöht. Zusätzlich wird man mit Lockangeboten dazu verführt, Produkte zu kaufen die man eigentlich gar nicht braucht.
  • Zusätzlich wird auch oft auf künstliche Verknappung gesetzt. Das bedeutet, dass es zum Beispiel nur 10 Stück des Produktes zu einem günstigeren Preis gibt. Dadurch entsteht das Gefühl der Panik, dass man jetzt sofort zuschlagen muss, weil man sonst einen super Deal verpasst. Was dich nur zu unbedachten Spontankäufen verleitet.
  • Oft werden von den Unternehmen nur No-Name Produkte vergünstigt. Die Preise der teureren Markenprodukte bleiben gleich oder werden sogar erhöht. Wenn du dich nun auf eine bestimmte Marke versteifst, kannst du mehr Geld ausgeben als du eigentlich wolltest. Konzentriere dich eher auf das Produkt als auf den Namen.

Grundsätzlich habe ich nichts gegen diesen Tag, leider bin ich ziemlich anfällig für alle oben genannten Schmerzpunkte. Daher ist es sinnvoller für mich, diesen Tag einfach auszusetzten.

Black Friday
Black Friday – ja oder nein?

Black Friday – ja oder nein?

Wenn du Black Friday nutzten willst – nur zu! Nutze die oben genannten Tipps und bewahre einen kühlen Kopf. Denn so kannst du Kaufentscheidungen treffen, welche dir den meisten Mehrwert bringen. Diese Mehrwerte können sein, dass du wirklich Geld sparst und du Dinge kaufst, die dir auch wirklich was bringen.

Hast du vielleicht auch Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Black Friday? Wenn ja, teile diese mit uns.

Und nun, viel Spaß beim Shoppen!!!

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